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| BBCode zu diesem Beitrag: [thread=74]Chaos im Süden der USA[/thread] |
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alsi, m39 Brandenburg
208 Beiträge
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07.09.2005 16:22:53 |
Mir tun die Menschen dort unten sehr leid. Es ist schon sehr traurig was dort täglich passiert. Erstaunt bin ich wie schlecht, so ein großes Land, wie die USA, auf solch' eine Katastrophe vorbereitet war und ist! Es rächt sich dort nun auch, daß jeder "Heini" mit 'ner Knarre rumlaufen darf. Da brauchen sich die Amis nicht über aufkommende Anarchie wundern! Und sogar der H. Trittin, von dem ich nun wahrlich kein Fan bin, hat nicht ganz Unrecht mit seiner Aussage zum Umweltsünder USA!
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ehemaliges Mitglied
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07.09.2005 16:28:45 |
Die Umweltkatastrophen -ich meine nicht nur die in den USA, sondern weltweit, auch in Deutschland- kommen nicht von ungefähr. Es gibt ein min. 10 Jahre altes Video, ich sah es 1994, welches auf Grund von Wetterdaten, der Umweltverschmutzung usw. genau diese Szenarien voraussah: Windhosen in Deutschland, immer stärker werdende Hurrikans usw. Dort wurde auch nachgewiesen, daß die Maßnahmen zum Umweltschutz, wenn sie total konsequent sein würden, etwa in 20 - 30 Jahren nach Umsetzung greifen würden.
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Master, m54 Berlin
1364 Beiträge
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07.09.2005 20:12:01 |
Generell muß man mal sagen. Ein Land was Technolgisch auf höchstem Stand ist, Missionen zu sonst welchen Planeten entsendet, auf einem Flugzeugträger mehr Militär hat als manch kleines Land überhaupt, schnell mal andere Länder zerbombt und dann besetzt, ist nicht in der Lage in solchen Gebieten schnell und hilfreich einzugreifen. Der Bush kann anscheinend wirklich nur mit den Waffen klimpern und ist unfähig dort auf schnelle Weise den Menschen zu helfen.
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webmaster, m32 Thüringen
881 Beiträge
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07.09.2005 22:24:15 |
Also ich denke, daß es eine Schlimme Sache ist, was da passiert ist, keine Frage. Gemessen daran, daß die Gefahr schon immer bekannt war, ist es aber sehr traurig, daß keine entsprechenden Vorkehrungen getroffen wurden. Was das angeht "daß jeder Heini mit 'ner Knarre rumlaufen darf", dem stimme ich 100% und ohne Vorbehalt zu. Auf der anderen Seite denke ich aber, daß man die Menschen in den USA nicht verantwortlich machen kann für ihre Staatsoberhäupter, wo doch so offensichtlich massiv strukturierte Gehirnwäsche betrieben wird. Auch hier würden die Leute mit Schusswaffen rumlaufen, wenn es nicht verboten wäre. Unterm Strich sind das grad ziemlich arme Schweine ... aber - so schlimm das nun klingen mag - durch so einen Schlag ins Genick ist die USA als Staat sich evtl. mal bewusst, daß sie nicht unverwundbar sind ...
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ehemaliges Mitglied
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07.09.2005 23:21:51 |
Ob Waffen erlaubt sind oder nicht, das spielt doch gar keine Rolle. Auch bei uns hier kannst Du an jeder Straßenecke Waffen aller Art, also auch Schußwaffen nebst Zubehör kaufen, und zwar für "'nen Appel und ein Ei".
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ehemaliges Mitglied
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08.09.2005 00:25:00 |
@ Lebensfreuden Nun übertreibe mal nicht so, wäre mir bekannt gäbe es an jeder Ecke hier in Berlin Waffen. Vielleicht hast Du Spritzpistolen im Schaufenster gesehen. Mir sind 2 Fälle bekannt, da ist der Erwerb gescheitert weil es eine vor die Nuss gab, Geld abgenommen und nix mit Waffe. Ist aber jetzt nicht weiter das Thema.Finde es ebenfalls schlimm, da gab es genug Vorwarnungen. Man hätte vorbereitende Maßnahmen treffen können, Stäbe im Vorfeld bilden und sonstiges damit es nicht diese Ausmaße annimmt. Vermutlich, eher leider, spielten solche Überlegungen aber keine Rolle. Zudem ist die USA auch ein Staat welcher sich bei der Reduktion der Schadstoffe und den dazugehörigen internationalen Verträgen quer stellt. Hoffentlich denkt man generell jetzt mal anders über solche Dinge.
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alsi, m39 Brandenburg
208 Beiträge
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08.09.2005 06:42:04 |
also ich denke mal nicht das die amis aus so etwas lernen ihr krisenmanagment ist unter aller sau wenn ich leute habe die am sterben sind und dann erst prüfen muss ob deutsche helfen dürfen fasse ich mir an den kopf genauso assi isses wenn da leute im tv sind die aussagen bringen wie nach 7 tagen ohne klimaanlage lassen wir uns nun rausholen ist ja ne frechheit die so lange ohne klima zu lassen eben arroganter ami also da bin ich ma wieder stolz auf unser deutsches system das wenigstens funktioniert
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ehemaliges Mitglied
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08.09.2005 13:48:00 |
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@ surround: ich übertreibe nicht; egal was Du wissen müßtest oder nicht - aber wie Du richtig sagtest: ist nicht das Thema
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ehemaliges Mitglied
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11.09.2005 21:48:01 |
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eine supermacht versagt......und warum ? vetternwirtschaft: der oberste katastrophenmanager ein dussliger typ, wohl pferdezüchter und persönlicher freund vom bush und von diesem in dieses amt gehieft, unbrauchbare strukturen: mittelfreigabe wird durch staatenrecht behindert, unfähige logistiger: kein durchblick, keine vollmachten keine kompetenzen, fehlende hilfkräfte: kein wunder, wenn die halbe südstaaten-nationalgarte bush seinen dreck im irak wegkehren soll, unwetter im falschen landesteil: es waren ja n u r die südstaatten (niggerland sagt man dort wohl dazu ) und nicht zu letzt auch eine quittung dafür, das diese supermacht zugleich auch die größte umweltdreckschleuder der welt ist, ohne jede ambitionen, da was zu ändern. schade um die vielen leute dort die für diesen ganzen scheiß nichts können und nun die betroffenen sind.
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ehemaliges Mitglied
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17.09.2005 18:48:43 |
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Da sich hierzu nichts mehr tut: Ende
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Letztes Update: 16.01.2010 09:30
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