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Master, m52 Berlin
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31.10.2006 22:45:14 |
01.11.06 20:15 Uhr ARD "Nicht alle waren Mörder" Täglicher Kampf ums Überleben eines jüdischen Jungen der 1943 untertauchen mußte und sich 2 Jahre lang vor den Nazis versteckte. Jo Baier verfilmte die Erinnerungen des Schauspielers Michael Degen. Ich finde solche Filme immer interessant da sie ja die Zeitgeschichte darstellen. Andere für mich bereits interassante Filme aus der Rubrik waren : Hitler - Der Aufstieg des Bösen Der neunte Tag Der Pianist Der Stellvertreter Der Untergang Die Grauzone In stürmischen Zeiten NAPOLA Rosenstrasse Sophie Scholl Jakob der Lügner (Ob nun die DEFA Version von 1974 oder die neue Version mit Robin Williams von 1999) Ghetto (gerade in kleiner Auflage in die Videotheken gekommen) Schindlers Liste (geändert am 02.11.06 21:28:27 von Master)
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Master, m52 Berlin
1340 Beiträge
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17.11.2006 14:06:35 |
Der Untergang der Pamir Ein weiterer Film aus der "Rubrik -Deutsche Desaster“ wird in der ARD für den 22. und 24.11.06 jeweils 20:15 Uhr angekündigt. Beide Teile laufen aber heute bereits zusammenhängend in einem Stück auf Arte. ARTE-Der Untergang der Pamir- Freitag 17.11.2006 20:40 - 23.40 Uhr
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ehemaliges Mitglied
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17.11.2006 14:20:25 |
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weiss ja nich wer dir den "TV-TIP" gegeben hat, aber siehe -> hier
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Master, m52 Berlin
1340 Beiträge
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17.11.2006 14:49:02 |
Über Kritik läßt sich streiten. Schleswig-Holstein Filmpreis 2006 vergeben Hubertus Meyer-Burckhardt nahm für die Polyphon den Preis für den „Besten Spiel-/TV-Film“ für den Film „Brennendes Herz“ von Laudator Detlev Buck („Knallhart“) entgegen. Mit den Nachwuchsschauspielern Alexander Scheer, Christoph Franken und Ingeborg Westphal wurde der von Polyphon produzierte NDR Fernsehfilm sehr authentisch umgesetzt. Erzählt wird die Geschichte um einen geläuterten ehemaligen Neonazi, der sich mit seiner Liebe zu einer jungen Türkin zwischen alle Fronten begibt. Besondere Erwähnung in dieser Kategorie fand „Der Untergang der Pamir“. Der von NDR, Degeto und ARTE in Auftrag gegebene zweiteilige Fernsehfilm zeigt, dass in Schles- wig-Holstein auch große Produktionen abgewickelt werden können. Quelle : http://www.regie.de/news.php?id=110 Also nochmal:ARTE- Der Untergang der Pamir- Freitag 17.11.2006 20:40- 23.40 Uhr (Teil 1+2) Wolllte zu der Überschrift auch keine große Erläuterung schreiben. So wie der Thread heißt, so ist er auch gemeint - TV Tip Oft überliest man mal etwas in der Programmzeitschrift, manchmal findet man etwas interessant und schägt es dann einfach anderen vor. Gestern lief zum Beispiel auf MTV der Rammsteinabend, glatt verpasst wei´s mir keiner gesagt hat :( Wenn ihr also aus Eurer Sicht ineressante Sendungen habt, immer rein damit. (geändert am 17.11.06 15:25:26 von Master)
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Master, m52 Berlin
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04.12.2006 17:12:20 |
Die Fußball WM hat sehr viele begeistert. Nachdem "Deutschland. Ein Sommermärchen" schon in den Kinos recht erfolgreich lief zeigt die ARD allen Gebührenzahlern, oder auch Schwarzsehern, die 120 Minuten lange Doku nun zum Nikolaustag. Mittwoch, 06.12.06 20:15 Uhr | ARD Deutschland. Ein Sommermärchen (geändert am 04.12.06 19:39:10 von Master | Grund: Format)
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chris77, m30 Thüringen
249 Beiträge
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17.12.2006 20:18:55 |
Jetzt 20.15 ARD TATORT - Schlaflos in Weimar Kann ich nur empfehlen. Sehe es, da mir das Fernsehteam n paarmal fast über die Füße gefahren ist.
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Master, m52 Berlin
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25.12.2006 15:46:00 |
25.12.2006 | 22:25 Uhr | RBB Alles auf Zucker! Genre: Komödie Spielschulden drücken den Ostberliner Jaecki Zucker (Henry Hübchen), seine Frau Marlene (Hannelore Elsner) wirft ihn raus. Die Rettung wäre Mutters Erbe. Dafür muss sich der ungläubige Jaecki allerdings mit seinem orthodoxen Bruder (Udo Samel) aussöhnen - und für die Totenwache den Musterjuden spielen... Levys Überraschungshit erhielt den Deutschen Filmpreis - sechsfach! Ich fand den lustig und werde Heute nochmal schauen.
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Master, m52 Berlin
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17.02.2007 17:31:54 |
17.02.2007 | 20:15 Uhr | PRO 7 Napola - Elite für den Führer 1942: Dem 17-jährigen Arbeiterjungen Friedrich (Max Riemelt) öffnet sein Boxtalent unverhofft die Türen zu einer Kaderschmiede des Dritten Reichs. In der National-politischen Erziehungs-anstalt erlebt er nicht nur Zucht, Ordnung und Konkurrenzkampf, er erfährt auch Kameradschaft - bis hin zur Freundschaft mit dem sensiblen Gauleitersohn Albrecht (Tom Schilling). Nach und nach entpuppt sich die "ehrenvolle" Männerwelt jedoch als Schule des Verbrechens... Als Plädoyer gegen Verführbarkeit und für Zivilcourage ist der Film zu vorhersehbar, dennoch überzeugt er mit technisch perfektem Erzählkino, das sich an ein schwieriges Sujet wagt und dank guter Darsteller (u. a. Justus von Dohnányi, Devid Striesow) packend unterhält.
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Master, m52 Berlin
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20.02.2007 18:09:22 |
20.02.2007 | 21:45 Uhr | 3SAT Reportage, Musikerporträt Christina Stürmer: Ungeschminkt! von Rudi Dolezal und Hannes Rossacher, den Musik-Produzenten, von '05 über die Zweitplatzierte der Castingshow "Starmania". Heute ist Christina Stürmer (24) Österreichs erfolgreichste Popsängerin. Auch hier zu Lande schaffte sie den Durchbruch, erhielt 2006 einen Echo.
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ehemaliges Mitglied
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24.02.2007 16:44:49 |
24.02.2007 - 21:55 Uhr - BAYERN Jenseits der Stille preisgekröntes Drama, D 1996 Regie: Caroline Link Lara ist acht und in ihrer Familie die einzige, die hören und sprechen kann. Für ihre gehörlosen Eltern übernimmt sie deshalb Übersetzungen in allen Lebenslagen - bei der Bank, bei jedem Telefonat, ist sie diejenige, die die Worte übermittelt. Zu ihrem Vater hat Lara ein besonders inniges Verhältnis. Ihr gemeinsames Lieblingsspiel ist das Erraten von Geräuschen. "Was für ein Geräusch macht die Sonne, wenn sie aufgeht?" "Wie klingt der Schnee, wenn er auf die Wiese fällt?" Als Lara ihre Tante Clarissa trifft, entdeckt sie etwas ganz Neues: Musik! Und Lara beginnt Klarinette zu spielen - das Instrument, das Clarissa so wunderbar beherrscht. Laras Vater, der sich als Kind mit seiner Schwester Clarissa nicht gut verstanden hat, findet an Laras neuen Ideen keinen Gefallen. Aber Lara lernt und lernt. Und zehn Jahre später spielt sie so gut Klarinette, daß der Musiklehrer ihr rät, eine richtige Ausbildung zu machen. Clarissa unterstützt Lara in ihrer Absicht und möchte sie gern nach Berlin mitnehmen, wo Lara die Musikhochschule besuchen könnte. Vor allem der Vater ist sehr dagegen, doch Lara entscheidet sich für ihre Musik. Es wird etwas dauern, bis der Vater begreift, dass auch er, der nicht hört, ihre Welt verstehen kann.
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Master, m52 Berlin
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01.03.2007 15:47:42 |
Freitag 02.März 2007 | 20:40 Uhr - 23:45 Uhr | ARTE Die Flucht Leute die sich für diese Thematik interessieren und beiden Teil ohnehin am Sonntag/Montag ansehen wollten können beide Teile auch am Stück schon Freitags auf ARTE gucken. Juli 1944: Deutschland befindet sich mit 40 Staaten im Krieg. Obwohl die Alliierten vorrücken, ist des Führers Glaube an den Endsieg ungebrochen. Lena Gräfin Mahlenberg (Maria Furtwängler) lebt seit acht Jahren mit ihrer unehelichen Tochter Viktoria in der Reichshauptstadt. Ausgerechnet an dem Tag, als die Kleine in die Kinderlandverschickung nach Bayern fährt, erreicht sie die Nachricht vom schwer kranken Vater. Lena reist nachhause, um sich endlich mit ihm auszusöhnen. Berthold Graf von Mahlen-berg (Jürgen Hentsch) hat seiner Tochter nie verziehen, dass sie einst Heinrich von Gernstorff (Tonio Arango) verschmähte. Obwohl sich die Wiedersehensfreude in Grenzen hält und die Front immer bedrohlicher näher rückt, übernimmt Lena die Verantwortung auf dem Gut. Vehement macht sie der Kriegsgefangene François (Jean-Yves Berteloot) auf die herannahende Katas-trophe aufmerksam... Der aufwändige und vor allem in den Nebenrollen mit tollen Schauspielern besetzte Zweiteiler nähert sich dem lange Zeit kont-rovers debattierten Thema ohne Wertung oder erhobenen Zeigefinger. Kai Wessel (Regie) und Gabriela Sperl (Buch) gelangen zudem starke Porträts von Tätern und Opfern des Nationalsozialismus. Falls jemand gesehenes dann bewerten möchte, bitte wie bei allen Filmen einen extra Thread aufmachen, hier kommen wie bereits schon mal geschrieben nur Tips rein die jeder gerne anderen geben möchte.
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Letztes Update: 06.09.2007 07:00
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